Rohstoffe




Malz
wird aus Gerste, Weizen, Dinkel oder Roggen gewonnen. In der Mälzerei werden die Getreidekörner durch Zugabe von Wasser zum Keimen gebracht und dann getrocknet (gedarrt).

 

 
     
Hopfen
gilt als die „Seele des Bieres”. Er verleiht dem Bier seinen herb-bitteren Geschmack, verbessert seine Haltbarkeit und stabilisiert den Schaum. Das größte Hopfenanbaugebiet der Welt ist die Hallertau in Bayern.

 

 
     

Hefe
bringt die Würze zum Gären und wandelt den Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um.
Durch die Zugabe untergäriger Hefen  (saccha-romyces carlsbergensis) entstehen untergärige Biere, mit Hilfe obergäriger Hefen (saccharomycescerevisiae) entstehen obergärige Biere.

 
     

Brauwasser
Das Brauwasser macht jedes Bier zu einer Persönlichkeit. Es erfüllt höchste Qualitätsansprüche, die weit oberhalb derer für Trinkwasser liegen.