| 16.1.1095 |
wird Kloster Alpirsbach gegründet. Bischof Gebhard III. von Konstanz weiht aus diesem Anlass ein hölzernes Oratorium |
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| 1099 |
kann man die erste steinerne Klosterkirche (Leutkirche) weihen |
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| 1100 |
bestätigt Papst Paschalis II. die Klostergründung |
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| 1123 |
bestätigt Kaiser Heinrich V. die Klostergründung |
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| 1128 |
weiht Bischof Ulrich II. von Konstanz die große Klosterkirche |
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| 1.Hälfte 13 Jh. |
werden das steinere Haus, die Sakristei und die "Untere Burg" erbaut |
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| 1293 |
wird eine Klosterschule dokumentiert |
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| 1337-1377 |
läßt Abt Brun von Schenkenberg die Abtsräume im 1. OG des Westflügels umbauen |
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| 1368 |
erwähnt man eine Marienkapelle und die Bibliothek |
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| 1451- 1455 |
wird der Konvent zeitweise aufgelöst, da es Kontroversen zwischen Anhängern von Reformen und Reformgegnern gibt |
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| 1471 |
wird das Kloster in die Melker Reform aufgenommen |
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| 1482 |
wechselt Kloster Alpirsbach in die Bursfelder Reform, ein wirtschaftlicher und geistiger Aufschwung beginnt |
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| ab 1480 |
beginnt der spätgotische Umbau des Klosters |
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| 1514 |
erheben sich die Bauern der Herrschaft Loßburg im "Armen Konrad" |
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| ab 1523 |
wird die Marienkapelle neu erbaut und der spätgotische Marienaltar entsteht |
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| 1534-1535 |
führt Herzog Ulrich von Württemberg die Reformation ein, er lässt den Alpirsbacher Besitz inventarisieren |
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| 1548-1555 |
wird Württemberg wieder katholisch (Interimszeit) |
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| 1556 |
kommt es zur endgültigen Aufhebung des Klosters |
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| 1556-1595 |
besteht eine evangelischen Klosterschule |
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| 1566 |
baut man das Amtsgebäude und des späteren Rathauses |
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| 1619 |
wird eine Bibliotheksliste erstellt, die der einzig erhaltene Nachweis für den Bestand einer Klosterbibliothek in Alpirsbach ist |
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| 1630-1638 |
kehren während des 30jährigen Krieges Mönche aus Ochsenhausen in das Kloster Alpirsbach zurück |
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| 1649 |
wird die Leutkirche abgebrochen |
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| 1671 |
richtet man eine Lateinschule in Alpirsbach ein |
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| 1. Hälfte 18. Jh. |
verzeichnet man eine Blüte des Bergbaus (Silber, Kobalt) in Alpirsbach und Reinerzau |
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| 1807-1811 |
wird das Klostergut vom Königreich Württemberg eingezogen |
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| 1821-1843 |
richtet man das zum Oberamt Oberndorf gehörige Kameralamt Alpirsbach ein |
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| 1840 |
wird die Marienkapelle abgebrochen |
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| 1869 |
erhebt König Karl von Württemberg Alpirsbach zur Stadtgemeinde |
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| 1869
| wird die Klosterkirche in einer ersten Phase umgestaltet |
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| 1878-1881 |
erfolgt die zweite Umgestaltungsphase und historische Ausmalung der Kirche durch Prof. Kolb aus Stuttgart |
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| 1882-1886 |
baut man die Kinzigtalbahn, was den Abriss des romanischen Speichers im Süden des Klosters zur Folge hat |
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| 1883 |
wird im ehemaligen Refektorium eine katholische Kirche eingerichtet |
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| 1899 |
gründet sich eine katholische Pfarrgemeinde in Alpirsbach |
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| 1920 |
wird das Torhaus zum Bau der Staatsstraße abgerissen |
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| 1957 |
wird die katholische Kirche umgebaut und erweitert |
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| 1965-1966 |
entfernt man die historische Ausstattung der Klosterkirche und renoviert die Kirche im Stil der 50er Jahre |
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| ab 1995 |
ergreift man konservatorische Sicherungsmaßnahmen in der Klosterkirche und der Klausur. Das Infozentrum und das Klostermuseum werden eingerichtet |
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